Wir geben ja zu, viel von diesem Land haben wir nicht gesehen. Eigentlich spielten wir mit dem Gedanken, den Flughafen nicht zu verlassen und direkt weiter zu fliegen. Aber es stellte sich heraus, dass der Weiterflug sonntags enorm günstiger war, so dass wir gut ein bisschen uns umschauen konnten. Wir verbrachten drei Nächte in der Hauptstadt und zwei auf den San Blas Inseln. Was wir sahen, hat uns definitiv gefallen.

Spaziergänge durch den Grossstadt-Dschungel

Ein Wolkenkratzer nach dem anderen bilden die Skyline von Panama Stadt, einer fancier als der andere. Bei unseren Spaziergängen zum Supermarkt oder ins Café genossen wir das Panorama. Unser Hostel war in der Nähe der Pazifikküste, das versüsste noch den Anblick. Doch wir verbrachten mehr Zeit im Hostelzimmer und beim Wlan. Denn die weitere Reise plant sich nicht von alleine, wir investierten richtig viel Zeit und Geld, trotzdem sind noch einige Punkte unklar. 😂

Abends kochten wir unsere Essen selbst, da Restaurants nicht wirklich in der Nähe waren. Spaghetti waren schnell und einfach gemacht, auch die Rösti schmeckte wunderbar, nur die grünliche Farbe war etwas ungewöhnlich. Für die nächsten zwei Wochen, haben wir wieder unsere eigene Küche. Habt ihr Tipps, was wir kochen sollen? Es sollte leicht zubereitet werden, wir sind uns nicht sicher über die Vollständigkeit der Infrastruktur.

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Wir erlebten keinen Fluch der Karibik

Direkt im Hostel buchten wir auch unseren Aufenthalt auf den San Blas Inseln. Der wahr gewordene Karibiktraum! Zuerst war es super eng im Auto, der Fahrer hat unsere Anmeldung überlesen. So waren wir neun Personen in einem Auto für sieben! Doch zum Glück kam ein Freund mit einem zweiten Wagen zur Hilfe. Wir fuhren über Hügel von der einen zur anderen Küste. Am Hafen wartete ein kleines Nussschalenboot auf uns. Es war so klein, dass wir bei der Überfahrt patschnass wurden.

Das wars wert. Uns erwartete weisser Strand, blaues Wasser und Palmen. Wir lebten mit dem indigenen Volk der Kuna Yala bei der Unterkunft Cabañas Inas. Auf der Insel lebten rund zehn Familien, das bedeutete etwa 50 Kinder! Um einmal die Insel zu Fuss zu umrunden, brauchte man etwa 15 Minuten. Das bedeutete auch, dass die Unterkunft und Speisen sehr simpel gehalten wurden. Zum Beispiel stand unser Bett im Sand und rundum war mit Bambus ein Häuschen gebaut. Die Sanitären-Anlagen auch nicht der redewert.

Trotzdem fühlten wir uns wie im Paradies! Während diesen Tage machten wir nicht viel: Sitzen, Staunen, Lesen, Schwimmen, Schnorcheln und eine Bootsfahrt. Schaut euch unsere Trauminsel an!

So und jetzt freuen wir uns auf ein Zuhause, für zwei Wochen haben wir in Costa Rica ein Häuschen und ein Auto gemietet. Wir sind gespannt, was wir dort erleben werden!

Das Papaya Sprichwort

Nicht wenige von euch hatten unanständige Gedanken, als wir das letzte Mal vom kolumbianischen Sprichwort ‚Zeig niemals deine Papaya‘ schrieben. Dabei ist es ein Ratschlag, seine Wertsachen nicht in der Öffentlichkeit zu zeigen. Taschendiebe nutzen jede Chance, also lassen wir Handy und Portemonnaie lieber gut verstaut in der Tasche.

papaya

8 Replies to “Oh wie schön ist Panama!”

  1. Hallo zämä
    Sehr interessant eure Seite !
    (Übrigens:Auf San Blas gabs jeden Tag ein Dreigänger!
    Frühstück Mittag- und Abendessen😁)
    Gute Reise

  2. im grosstadt dschungel gibt es keine giftige spinne regenwurm oder andere tiere
    zum kochen russische kartoffelsalat wäre das nichts
    wow euer häusli seht gemütlich aus
    strand wow gelbe sand und cocos nussen einfach nehmen wow
    liebe grüsse von aus brugg ovi

  3. Hey ihr Lieben, diese Insel ist echt der Traum, das würde mir auch gefallen. Ich wünsche Euch eine gute Weiterreise und viel Spass in Costa Rica. Liebi Grüess Anita und Urs

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