Noch ein letzter spontaner Zwischenstopp legten wir auf dem Grimselpass ein. Am Tag darauf trafen gute Freunde von uns dazu und zu sechst wollten wir dann jeweils unsere Schlafplätze reserviert wissen. Jedenfalls auf dem Grimsel war  ein Parkplatz zu einem Gasthaus und wir waren so naiv und dachten, dass wir dort unter uns wären. Es kam anders als gedacht und wir schnappten uns gerade noch so das letzte Plätzchen. Es war windig und eher kühl. So verbrachten wir nach dem Abendessen viel Zeit im Camper beim Bearbeiten von Bildern. Doch wir wussten, dass wir noch einmal raus müssen. Es war die Nacht der Mondfinsternis. Daniel ging voraus, Yasmin hatte zu kalt. Doch auf sein eindringliches Bitten hin (sogar per Whatsapp) wickelte sie sich die Wolldecke um sich und ging ebenfalls nach draussen.

Im Nachhinein können wir sagen: „Das Frieren hat sich gelohnt!“ Zufälligerweise war ein Mitarbeiter des Planetariums ebenfalls auf dem Grimselpass. Er hatte sein Teleskop dabei und er erklärte uns den Sternenhimmel. Wir konnten Jupiter, Saturn, andere Himmelswunder und natürlich den verfinsterten Mond bewundern. Jetzt würde ich gerne ein paar spannende Dinge erzählen, doch es fällt mir gerade nichts mehr ein. Es waren auch richtig professionelle Fotografen vor Ort und wir staunten, was die so aus einer Kamera herausholen. Da können wir gleich einpacken mit unsern Bildern. Aber sieh selbst:

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .