Unsere Vorstellung

Unser Plan war simpel: Wir reisen in die Hauptstadt von Neukaledonien mit dem bezaubernden Namen Noumea. Dort haben wir für sechs Nächte uns in einem Airbnb einquartiert. Diese Zeit wollten wir nicht nur nutzen, die Gegend zu erkunden, sondern auch unsere Reise durch das Land zu organisieren. Jeden Winkel der Grande Terre wollten wir mit dem eigenen Mietauto abfahren und danach die vorgelagerten Insel mit der Fähre entdecken (oder umgekehrt).

Die Realität sieht ganz anders aus

Bereits einige Tage vor der Abreise haben wir erste Mails an Unterkünfte gesendet. Sage und schreibe keines wurde davon beantwortet! Vor Ort gingen wir dann zu Touristeninformation und auch zu Reisebüros. Die versuchten uns Packages für 500 Franken pro Nacht anzudrehen. Als sie merkten, dass wir eher mit Booten statt Flugzeugen und kleineren Unterkünften zufrieden waren, wurde uns empfohlen selber anzurufen. So versuchten wir unser Glück am nächsten Tag. Genau zwei Hotels nahmen den Hörer ab, alle anderen haben unsere Anrufe nicht entgegen genommen. Aber von jenen zwei erhielten wir negative Rückmeldung, sie seien voll. Nach zwei Tagen erfolglosem Organisieren, hatten wir genug, wir gaben auf. Unsere wenigen Tage in Noumea wollten wir doch noch ein bisschen geniessen und nicht stundenlang hoffen, dass doch noch jemand auf unsere Bemühungen reagiert. Also entschieden wir, nach unserer Zeit in Noumea direkt zu unserer nächsten Destination zu reisen. Auf Polarsteps siehst du, wo das ist. 😉

Happy End

Wir machten das beste aus der verbleibenden Zeit: Strandtage, Schnorcheln und Tauchen. Die restliche Zeit in Noumea haben wir mit Bildern dokumentiert:

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Kuendu Beach
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Amedee Island

Tauchen

Leider war es zu windig, um am äusseren Riff zu tauchen. Die Mantas kommen ebenfalls nur, wenn es etwas ruhiger ist. Dafür konnten wir friedlich mit Schildkröten dösen.

Gerne würden wir mehr von diesem Land entdecken, wer weiss, vielleicht sind die Unterkünfte nächsten Frühling ein bisschen kooperativer.

2 Replies to “Unsere Woche in Neukaldedonien – Wer planlos reist, muss flexibel bleiben”

  1. Hallo ihr 2 Lieben, wie schön, dass wir euch auf der neuen Route wieder begleiten können. Wir hoffen, dass es Dany wieder gut geht und ihr Beide die Tage zusammen geniessen könnt. Wir freuen uns jetz schon auf den nächsten Bericht. Gott befohlen und liebi Grüess vo Oma u Opa

    1. Hallo ihr Lieben
      Wir geniessen echt jeden Tag in Fidschi. Egal ob die Sonne von Wolken bedeckt ist oder scheint. Es ist einfach traumhaft schön. Der nächste Bericht kommt bestimmt. Aber wir wissen nicht, ob wir bei diesem strengen Inselleben zum Bloggen kommen. 😁
      Liebe Grüsse
      Dani & Yasmin

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